Die psychotherapeutischen Maßnahmen bilden neben der medikamentösen und den körperlichen Begleittherapien den dritten Grundpfeiler der Parkinson-Therapie. Die Behandlung wird im Allgemeinen aufgrund verhaltenstherapeutischer Ansätze durchgeführt.
Die Verhaltenstherapie will den Patienten die „Hilfe zur Selbsthilfe“ ermöglichen, ihm nach Aufklärung und Analyse seiner Probleme Lösungen an die Hand geben, mit denen er in der Zukunft besser zurechtkommt.






