Unter Wechselwirkungen zwischen Medikamenten (Interaktionen genannt) versteht man eine gegenseitige Beeinflussung ihrer Wirkung und/oder Verträglichkeit. Sie können auftreten, wenn zwei oder mehr Wirkstoffe gleichzeitig verabreicht werden, wobei das Risiko mit der Anzahl der eingesetzten Mittel steigt. Parkinson-Patienten, die für eine erfolgreiche Behandlung eine Kombinationsbehandlung benötigen oder die noch andere Begleiterkrankungen aufweisen, sind somit einem erhöhten Risiko für Arzneimittel-Interaktionen ausgesetzt.






