Wenn beim Lebenspartner, einem Elternteil oder einem anderen nahestehenden Familienmitglied ein Parkinsonsyndrom diagnostiziert wird, bedeutet das nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern auch für seine nächsten Angehörigen eine ganz neue Lebenssituation. Denn sie sind es ja meist, die den Kranken über den Verlauf seiner Krankheit begleiten und unterstützen werden. Das kostet viel Kraft und kann zu Anspannung, Stress und Erschöpfung führen - insbesondere bei Doppelbelastung wie beispielsweise durch Berufstätigkeit oder Kindererziehung.






