Die großen Tasten ermöglichen die Bedienung des Telefons auch bei starker Störung der Feinmotorik und auch bei starkem Zittern. Die Hilfe-Taste kann auf eine bestimmte Rufnummer programmiert werden, wo der Patient Hilfe erwarten kann.
Infolge der feinmotorischen Störungen ist die Benutzung von Gegenständen der alltäglichen Kommunikation (Telefon, Fernbedienung) häufig erschwert. Unter diesen Umständen sind folgende Hilfsmittel nutzbar.
Die großen Tasten ermöglichen die Bedienung des Telefons auch bei starker Störung der Feinmotorik und auch bei starkem Zittern. Die Hilfe-Taste kann auf eine bestimmte Rufnummer programmiert werden, wo der Patient Hilfe erwarten kann.
Schnurlos-Telefone mit großen Tasten sind auch hilfreich. Besonders sturzgefährdeten oder schlecht beweglichen Patienten sind so genannte Funkfinger hilfreich. Diese werden von den Patienten am Hals getragen und verbinden sie per Tastendruck mit der Hilfe leistenden Stelle, mit der Möglichkeit der gegenseitigen Kommunikation.
Ermöglicht die Hilfsperson oder bekannte Personen in die Wohnung zu lassen, ohne zur Tür gehen zu müssen.
Die Bedienung von Fernseh- und ähnlichen Geräten kann durch diese spezielle Fernbedienung erleichtert werden. Sie sollte möglichst nur die unbedingt notwendigen Tasten (Ein-Aus, Kanalwahl, Lautstärke) haben.
Diese per Funk steuerbaren Steckdosen ersparen zusätzliche Gänge zu den Steckdosen oder Geräteschaltern und dienen dadurch sogar der Vermeidung von Stürzen.
Bei schweren Störungen der Artikulation kommt die Benutzung dieses Gerätes (Tastatur mit Sprachausgabe) in Frage.