Seit einigen Jahren merken Parkinson-Patienten es ganz verstärkt. Der durchschnittliche stationäre Aufenthalt verringert sich kontinuierlich und damit nimmt der Druck auf die Ärzte und Patienten zu, in immer kürzerer Zeit die medikamentöse Neueinstellung oder Veränderung bei Parkinson-Patienten vorzunehmen. Gleichzeitig haben sich die Ein- und Ausschleichphasen der unterschiedlichen Medikamente aber nicht verändert. So kommt es oft zu Schwierigkeiten, in der zur Verfügung stehenden Zeit während eines Krankenhausaufenthaltes eine optimale medikamentöse Therapie zu erarbeiten.






