Die vergleichsweise höhere Häufigkeit von Parkinson-Erkrankungen auf den nordatlantischen Färöer-Inseln dürfte mit dem Konsum von Walfleisch zusammenhängen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Süddänischen Universität. Das seit Jahrhunderten auf dem Speiseplan stehende Fleisch von Grindwalen enthält meist hohe Konzentrationen von Umweltgiften wie Methylquecksilber oder polychlorierte Biphenylen (PCB). Diese erhöhen laut der Studie das Risiko, an Parkinson zu erkranken.
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