Der 18. Welt-Parkinson-Kongress in Miami, der von amerikanischen und deutschen Teilnehmern dominiert war, beschäftigte sich überwiegend mit der Diagnostik und Therapie nichtmotorischer Parkinson-Symptome, mit der Erstellung und Auswertung von Patienten-Datenbanken und mit dem Einfluss von aktivierenden Begleittherapien auf den Verlauf der Erkrankung.






