Vom 22. bis 26. Juni 2008 trafen sich Neurologen aus der ganzen Welt zum „12. Internationalen Kongress Parkinson und Bewegungsstörungen“ in Chicago, um über aktuelle Therapien und Forschungsergebnisse zu diskutieren. Im Rahmen des fünftägigen Kongresses griffen zahlreiche Vorträge und Workshops aktuelle Themen auf, um den Kongressteilnehmern neue Impulse für ihre tägliche Arbeit in Kliniken und Praxen zu geben. Der rege Dialog mit den Referenten und mitwirkenden Experten, die den Kongress begleitende Ausstellung sowie der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander unterstrichen, wie sinnvoll ein persönlicher Austausch auch in Zeitalter des Internets sein kann.
Chicago als einladende Kongressadresse hatte sicherlich auch einen großen Anteil an der regen Teilnahme. Am Südwestufer des Michigansees im US-Bundesstaat Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika gelegen, ist Chicago die drittgrößte Stadt der USA. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gehört sie auch zu den wichtigen Handelsstädten. Besondere Kennzeichen neben seiner Lage an einem der größten Seen Nordamerikas sind die weltberühmten Hochhäuser wie der Sears Tower oder das IBM Building sowie der Chicago River, der von mehr als 20 Zugbrücken überquert wird.






