Namensgeber der Parkinson-Krankheit ist der Londoner Arzt und Apotheker James Parkinson, der von 1755 bis 1824 lebte. Er veröffentlichte als erster im Jahre 1817 eine Abhandlung über diese Krankheit: „Essay on the Shaking Palsy“, zu Deutsch: „Abhandlung über die Schüttellähmung“.
Mit scharfer Beobachtungsgabe beschrieb er die wichtigsten Symptome der später nach ihm benannten Krankheit. Der berühmte französische Nervenarzt Professor Jean Marie Charcot war 1884 der erste, der den Namen Morbus Parkinson, also Parkinson-Krankheit, benutzte. Auch in den Aufzeichnungen von Brissaud finden wir im Jahre 1895 den französischen Begriff für die Parkinson-Krankheit „Maladie de Parkinson“.






