Die Störung der gleichgewichtserhaltenden Reflexe führt dazu, dass der Patient unsicher geht und steht und häufig schwer stürzt. In leichteren Fällen (bis Stadium III Hoehn-Yahr) kann man diese Reflexe mit einem Stoßtest untersuchen: Wird der Patient gestoßen, muss er mehrere Schritte machen, um das Gleichgewicht wieder zu finden oder er fällt hin. Ein Fallen nach vorne kann auch beim Gehen auftreten. Die Gleichgewichtsstörungen bessern sich durch eine dopaminvermehrende Therapie kaum.






